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		<title>Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin &#124; Empirie, Zitate und EDV</title>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2009 13:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publizieren, Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=54"><img class="alignleft size-full wp-image-1123" title="Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin &#124; UTB" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/05/wissenschaftliches-arbeiten-psychologie-medizin.jpg" alt="Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin &#124; UTB" width="89" height="128" /></a> Trotz aller vom Autor im Vorwort betonten Einschr&#228;nkungen geht Michael Trimmel sehr sorgf&#228;ltig vor. Mit dem Problem beginnt er, dem Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Arbeit: der Wissensl&#252;cke, die gef&#252;llt werden will. Im Rahmen der »Zielsetzung der Forschung« werden die grundlegenden Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt, besondere Ber&#252;cksichtigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825230791/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1123" title="Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin | UTB" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/05/wissenschaftliches-arbeiten-psychologie-medizin.jpg" alt="Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin | UTB" width="89" height="128" /></a>Wissenschaftliche Arbeiten sind Teil jedes Studiums, und sie folgen, wie die Wissenschaften selbst, festen Strukturen und strengen Regeln in Aufbau, Umfang und Darstellung. Als Student, gerade vor der ersten gr&#246;&#223;eren wissenschaftlichen Arbeit, bekommt man es angesichts der Komplexit&#228;t dieser Aufgabe leicht mit der Angst zu tun. Jeder Ratgeber, der diese Komplexit&#228;t zu entwirren und strukturieren vermag &#8211; gerne in einfacher, hypotaxenarmer Sprache &#8211; ist herzlich willkommen.</p>
<p>Das Buch <em>Wissenschaftliches Arbeiten in Psychologie und Medizin</em> hat den Anspruch, den Student an das selbstst&#228;ndige wissenschaftliche Arbeiten heranzuf&#252;hren, dem oft eine »klare Richtlinie zur Vorgangsweise in der empirischen Forschung und zum Abfassen wissenschaftlicher Arbeiten« fehle. Dem entgegenwirken soll diese »Hilfestellung vor allem in einer vereinfachten Darlegung der elementaren Grundlagen und in der praktischen Veranschaulichung einzelner Schritte des empirischen Forschens«. Es vermittle dabei methodische Grundlagen, ein »eingehendes Studium« der Literatur aus Methodik, Statistik, Wissenschaftstheorie und Experimentalwissenschaft wird dennoch empfohlen.</p>
<p>Trotz aller vom Autor im Vorwort betonten Einschr&#228;nkungen geht Michael Trimmel sehr sorgf&#228;ltig vor. Mit dem Problem beginnt er, dem Ausgangspunkt der wissenschaftlichen Arbeit: die Wissensl&#252;cke, die gef&#252;llt werden will. Im Rahmen der »Zielsetzung der Forschung« werden die grundlegenden Prinzipien des wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt, besondere Ber&#252;cksichtigung finden die Empirie und die empirischen Untersuchungen in der Praxis, die formalen Anforderungen an die Arbeit und die Richtlinien des Zitierens. Zum Schluss sind viele Beispiele f&#252;r Manuskripte exemplarisch abgebildet (<a href="www.gbv.de/dms/bs/toc/555658147.pdf" target="_blank">komplettes Inhaltsverzeichnis</a>).</p>
<p>Einfach und unterhaltsam liest sich das alles nicht, es war zu bef&#252;rchten &#8211; erschwert wird das in manchen Abschnitten noch durch die gro&#223;z&#252;gige Verwendung von Kursiv- und Fettschrift. Aber die Erkl&#228;rungen sind kompakt und kl&#228;ren alle Fragen, die sich zu Beginn einer wissenschaftlichen Arbeit in Psychologie und Medizin stellen. Und wenn doch etwas unklar bleibt: das Literaturverzeichnis ist lang.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825230791/selbstausbild-21" target="_blank"> Kein Spa&#223;, aber da muss man durch </a></p></blockquote>
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		<title>Chemie f&#252;r Mediziner &#124; Auch f&#252;r Studenten die das Fach nicht lieben: bunt, &#252;bersichtlich, praxisnah</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 20:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=43"><img class="alignleft size-full wp-image-967" title="Chemie f&#252;r Mediziner &#124; Pearson Education" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/01/chemie-mediziner.jpg" alt="Chemie f&#252;r Mediziner &#124; Pearson Education" width="91" height="128" /></a>Wer Medizin studiert ist nicht zwangsl&#228;ufig ein Fan von Chemie - den Schein holen muss man trotzdem. Die Verantwortlichen des Buchs <em>Chemie f&#252;r Mediziner</em> scheinen sich &#252;ber diese Zwickm&#252;hle Gedanken gemacht zu haben und sorgten f&#252;r ein buntes, bilderreiches und &#252;bersichtliches Layout, das beim ersten Aufschlagen positiv zu &#252;berraschen wei&#223; und die unmutige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827372860/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-967" title="Chemie f&#252;r Mediziner | Pearson Education" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2009/01/chemie-mediziner.jpg" alt="Chemie f&#252;r Mediziner | Pearson Education" width="91" height="128" /></a>Wer Medizin studiert ist nicht zwangsl&#228;ufig ein Fan von Chemie &#8211; den Schein holen muss man trotzdem. Die Verantwortlichen des Buchs <em>Chemie f&#252;r Mediziner</em> scheinen sich &#252;ber diese Zwickm&#252;hle Gedanken gemacht zu haben und sorgten f&#252;r ein buntes, bilderreiches und &#252;bersichtliches Layout, das beim ersten Aufschlagen positiv zu &#252;berraschen wei&#223; und die unmutige Stimmung schnell vertreibt.</p>
<p>Die Autoren Carsten Schmuck, Bernd Engels, Tanja Schirmeister und Reinhold Fink sprechen manchem aus der Seele: <em>»Sie werden sich vielleicht fragen: Warum muss man als Medizinstudent Chemie lernen? Anstatt etwas &#252;ber Krankheiten und deren Behandlungen zu lernen, soll man sich mit chemischen Formeln und Reaktionsgleichungen besch&#228;ftigen?«</em> Wieso die Medizin eine Menge mit Chemie zu tun hat, wollen sie von Anfang an vermitteln. Zu diesem Zweck stellen sie jedem Kapitel ein medizinisches Fallbeispiel voraus, das den unmittelbaren Zusammenhang zur Chemie zeigen soll und bem&#252;hen sich auch innerhalb der Kapitel um reichlich Praxis- und Alltagsbezug.</p>
<p>Anstatt die gesamte Stoffchemie zu beschreiben haben sie sich zudem auf jene Themen beschr&#228;nkt, die f&#252;r das Verst&#228;ndnis medizinischer Sachverhalte relevant sind (siehe <a href="http://www.pearson-studium.de/media_remote/katalog/toc/9783827372864toc.pdf">Inhaltsverzeichnis</a>) und haben das Buch so konzipiert, dass keinerlei Vorkenntnisse n&#246;tig sind, um dem Stoff folgen zu k&#246;nnen. Sp&#228;tere Kapitel, die Vorkenntnisse aus fr&#252;heren Kapiteln erfordern, setzen einen entsprechenden Querverweis. Bunt aber schlicht hervorgehobene Merks&#228;tze und &#220;bersichtstabellen erleichtern das Lernen, am Kapitelende erwarten den Leser entsprechende &#220;bungsaufgaben und eine gute Zusammenfassung.<br />
Wer besonders gro&#223;en Nutzen aus &#220;bungsaufgaben zieht, findet weitere online auf <a href="http://www.pearson-studium.de/3827372860.html ">pearson-studium.de</a>, wo auch ein Zusatzkapitel zu den mathematischen Grundlagen bereit gestellt wurde.</p>
<p>Um es schlie&#223;lich auch den Studenten zu erleichtern, deren Vorlesung gleichen Namens etwas anders verl&#228;uft als das Buch, werden die betroffenen  Textstellen bereits im Vorwort »prophylaktisch« genannt &#8211; es wurde also scheinbar an alles gedacht. Vor allem daran, es Medizin- und Zahnmedizinstudenten (mit eventuell vorhandener Abneigung gegen das Fach Chemie) so einfach und angenehm wie nur m&#246;glich zu machen. Einfach toll!</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827372860/selbstausbild-21" target="_blank">Algebra, Physik, Chemie &#8211; ein mancher denkt er lernt es nie</a></p></blockquote>
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		<title>Publizieren, Promovieren &#8211; leicht gemacht &#124; Medizinisches Publizieren: eine komprimierte, unterhaltsame Einf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 10:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeinmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Publizieren, Promovieren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=36"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/publizieren-promovieren.jpg" alt="Publizieren, Promovieren - leicht gemacht" /></a>Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, aber ich stelle mir vor, dass Promovieren im Studienfach Medizin nicht die einfachste Aufgabe im Leben ist. Die hier abgebildete Medizinerin im Kasack schaut jedenfalls nicht allzu hoffnungsvoll auf ihren Bildschirm. Unsicherer Ausdruck um die Mundwinkel, tiefe Augenringe, sie schreit geradezu nach einem Ratgeber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540212469/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/publizieren-promovieren.jpg" alt="Publizieren, Promovieren - leicht gemacht" /></a>Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, aber ich stelle mir vor, dass Promovieren im Studienfach Medizin nicht die einfachste Aufgabe im Leben ist. Die <a title="die Studentin" href="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/studentin.jpg" onclick="return enlarge('http://www.lectiomedice.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/studentin.jpg','die Studentin',event,300,75)">hier abgebildete Medizinerin</a> im Kasack schaut jedenfalls nicht allzu hoffnungsvoll auf ihren Bildschirm. Unsicherer Ausdruck um die Mundwinkel, tiefe Augenringe, sie schreit geradezu nach einem Ratgeber. Dieses Buch sollte ihr die notwendige Hilfe bieten. Eine Hilfe, die mit knapp 100 Seiten Umfang &#252;berraschend d&#252;nn ist. Das Buch verspricht, das Promovieren »leicht« zu machen, untermauert von der Plattit&#252;de »Step by Step«.</p>
<p>Die Autoren Janni und Friese, beide in leitender Position an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t in M&#252;nchen t&#228;tig, versprechen auf dem Umschlagstext: <em>»[Das Buch] gibt Ihnen in komprimierter Form wertvolle Tipps, Ihre Forschungergebnisse wirkungsvoll zu pr&#228;sentieren und zu ver&#246;ffentlichen</em>«. Weiterhin verspricht es <em>»unbezahlbares Insiderwissen, praxisnah und lebendig pr&#228;sentiert«</em>, au&#223;erdem helfe es alle Klippen auf dem Weg zum Fachartikel, Kongressbeitrag oder zur Doktorarbeit erfolgreich zu umschiffen. Die Erwartungen sind hoch.</p>
<p>Warum publizieren &#8211; dieser Frage widmen sich die Autoren in ihrem Vorwort zuerst, stellen dann ihre Erfahrungen aus jahrelanger Betreuungsarbeit in Aussicht und versprechen bei der Schreibblockade (hier: <em>writers block</em>) auszuhelfen. Ganz klar sollen die 110 Seiten aber »nur« Tipps f&#252;r den Einstieg in das Gebiet geben. Gegliedert haben sie ihr Werk in drei Teile. Zuerst die Grundlagen des medizinischen Publizierens in Form von Literaturrecherche und dem richtigen Schreibstil. Im zweiten und l&#228;ngsten Teil wird die Entwicklung eines Fachartikels beschrieben, die Struktur und Gliederung des Textes, die Auswertung von Quellen, das anschlie&#223;ende Editieren und die Verwendung von Tabellen und Grafiken. Teil 3 k&#252;mmert sich ab Seite 87 um das Schlagwort des Titels, die Promotion: Auswahl des Themas, Auffinden des Doktorvaters, Umgang mit der Textverarbeitung und schlie&#223;lich die Besonderheiten der Dissertationsarbeit.</p>
<p>Der Text ist leicht und knackig geschrieben: <em>»nicht selten kann man [...] seinen Chef &#252;ber den neusten Publikationsspross informieren und das n&#228;chste Fass Bier aufmachen.«</em> Auff&#228;llig ist die h&#228;ufige Verwendung von englischen Schlagw&#246;rtern und Phrasen, wie schon bei »Step by Step« statt »Schritt f&#252;r Schritt« im Buchtitel. Auch die &#220;bersichtlichkeit und die gelungene Typographie haben mich &#252;berzeugt. Zweifellos ist dieses Buch ein guter Einstieg und »Schnupperkurs« f&#252;r Medizinstudenten und studierte &#196;rzte, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Promovieren und vor allem Publizieren besch&#228;ftigen. Das grobe Ger&#252;st ist damit hergestellt, mit kreativem Leben f&#252;llen sollte es der Leser selbst. Die Augenringe wird die <a title="die Studentin" href="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/studentin.jpg" onclick="return enlarge('http://www.lectiomedice.de/wp-content/plugins/zap_imgpop/','http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/studentin.jpg','die Studentin',event,300,75)">Medizinerin</a> wohl noch eine Weile behalten, zumindest aber einge Unsicherheiten k&#246;nnen ihr genommen werden.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540212469/selbstausbild-21" target="_blank"> Eine locker geschriebene &#220;bersicht. </a></p></blockquote>
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		<title>Handbuch der dentalen Fotografie &#124; Kamera, PC und angewandte Dentalfotografie: &#228;sthetisch und hochwertig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 12:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahntechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=34"><img class="alignleft size-full wp-image-469" title="Handbuch der dentalen Fotografie &#124; Verlag Neuer Merkur" src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/handbuch-dentale-fotografie.jpg" alt="Handbuch der dentalen Fotografie &#124; Verlag Neuer Merkur" width="99" height="128" /></a>Das Sch&#246;ne am deutschen Buchmarkt ist, dass jede nur denkbare Sparte abgedeckt ist. So auch die der &#228;sthetischen Fotografie von Z&#228;hnen, wie dieses Buch belegt (es gibt noch eins von Wolfgang Bengel, bei Quintessenz erschienen, in &#228;hnlicher Preisklasse). Ganz richtig verweist Peter H&#228;nssler vom Verlag Neuer Merkur im Vorwort darauf, dass es zum richtigen Umgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937346252/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-469" title="Handbuch der dentalen Fotografie | Verlag Neuer Merkur" src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/06/handbuch-dentale-fotografie.jpg" alt="Handbuch der dentalen Fotografie | Verlag Neuer Merkur" width="99" height="128" /></a>Das Sch&#246;ne am deutschen Buchmarkt ist, dass jede nur denkbare Sparte abgedeckt ist. So auch die der &#228;sthetischen Fotografie von Z&#228;hnen, wie dieses Buch belegt (es gibt noch eins von Wolfgang Bengel, bei Quintessenz erschienen, in &#228;hnlicher Preisklasse). Ganz richtig verweist Peter H&#228;nssler vom Verlag Neuer Merkur im Vorwort darauf, dass es zum richtigen Umgang mit Kamera und Computersoftware bereits gen&#252;gend Fachliteratur gibt, weshalb man darauf verzichte, hier mehr als nur »die Grundkenntnisse« aufzuzeigen, »&#252;ber die der Hobbyfotograf wie auch der Profi Bescheid wissen sollte«.</p>
<p>Schwerpunkt des Buches sei das &#8211; Achtung Selbstlob &#8211; <em>»hervorragende Bildmaterial«</em>, das anhand <em>»guter und weniger guter Beispiele«</em> &#8211; Selbstlob kompensiert? &#8211; <em>»den oft kompliziert erscheinenden Weg aufzeigt, die gew&#252;nschten Motive und kreativen Ideen in optimaler Form zu verwirklichen«</em>. Tats&#228;chlich, auch die traditionell handwerkliche Disziplin der Zahntechnik l&#228;sst Platz f&#252;r Kreativit&#228;t. Weiter geht&#8217;s im Vorwort: »Die zahlreichen Beispiele der« &#8211; erneutes Selbstlob &#8211; <em>»sehr &#228;sthetisch pr&#228;sentierten zahntechnischen Arbeiten k&#246;nnen als Vorlage [...] dienen, um die Zusammenarbeit von Zahntechniker, Zahnarzt und Tr&#228;ger des Zahnersatzes zu unterst&#252;tzen und zu erleichtern.«</em></p>
<p>Doch bei aller Sp&#246;ttelei, das Selbstlobvorwort des Herausgebers ist gerechtfertigt: das Buch ist in der Tat &#228;sthetisch sehr gelungen. Dank eines &#252;bersichtlichem, leicht lesbarem Schriftbild, und &#8211; wie mein Mann als Zahnmedizinstudent legitim behaupten darf &#8211; sehr guten Fotos. &#220;berraschend sympathisch in dem sonst sehr n&#252;chtern und pragmatisch geschriebenen Buch ist die freim&#252;tige Widmung von Matthias Steinhauser (Zahntechniker) an seinen »lieben Schatz Anita, schon allein deshalb, dass es sie gibt und daf&#252;r, dass sie immer f&#252;r mich da ist«.</p>
<p>Er und seine Co-Autoren Wilfried Mautner (Diplom-Betriebswirt) und Wolfgang Weisser (Zahntechnikmeister) widmen daraufhin gemeinsam ihr erstes Kapitel der Kamera, auch analog, aber mit Schwerpunkt auf der Digitalfotografie. Die Kameraeinstellungen lernt der Leser in Kapitel zwei (Belichtung, Wei&#223;abgleich etc.). Kapitel drei bem&#252;ht sich um die Ausr&#252;stung (Objektive, Filmmaterial, etc.), in Kapitel vier und f&#252;nf erkl&#228;ren die Bearbeitung der Bilder am PC. Anf&#228;ngergerecht wird hier alles aufgez&#228;hlt, worauf zu achten ist: wie gro&#223; sollten Festplatte und Arbeitsspeicher sein, welche Maus eignet sich, lohnt sich ein Grafiktablett? Erkl&#228;rt werden u.a. die Datenformate von JPEG bis RAW, die Aufl&#246;sung und die Bearbeitungsm&#246;glichkeiten.</p>
<p>So weit also oben erw&#228;hnte »Grundkenntnisse«, deren Erkl&#228;rungen von dentalen Abbildungen begleitet werden. Mit Kapitel sechs und Seite 169 von ca. 300 Seiten beginnt der Schwerpunkt: die angewandte (dentale) Fotografie mit den Unterkapiteln Sach-, Makro- und Mundfotografie, sowie weitere Bereiche, Verbesserungsvorschl&#228;ge und Schnittbilder. Im Anhang ab Seite 187 ist ein Lexikon fotografischer Fachbegriffe untergebracht.</p>
<p>Ich kann mich von hier an nur noch wiederholen: sehr angenehm zu lesen und attraktiv gestaltet. Die Texte sind leicht verst&#228;ndlich, wenn auch stilistisch nicht immer ganz ausgefeilt. Die Fotos, die hier ja im Vordergrund stehen, sind Beispiele von gelungenem Fotohandwerk. Gewiss ein Buch, das jedem lernwilligen Zahntechniker Freude bereitet.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937346252/selbstausbild-21« target=">&#196;sthetische, kreative Zahntechnik!</a></p></blockquote>
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		<title>Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2008 &#124; neues Jahr, neue Tendenz: f&#228;cher&#252;bergreifende, spezialisierte Zahnmedizin</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a title="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2008 &#124; Zahn&#228;rzte Verlag" href="http://www.lectiomedice.de/?p=32" ><img class="alignleft size-full wp-image-33" title="deutscher-zahnaerzte-kalender" src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/04/deutscher-zahnaerzte-kalender.jpg" alt="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2008" width="89" height="128" /></a>2008, ein neues Jahr, auch f&#252;r Zahn&#228;rzte. Der Jahresbeginn liegt - zugegeben - schon eine Weile zur&#252;ck, aber f&#252;r dieses Jahr gibt es den neuen Zahn&#228;rzte-Kalender, das neue Jahrbuch, das auch dieses Jahr nicht aus leeren Seiten zum Termineeintragen besteht, sondern Artikel und Arbeiten zum aktuellen zahnmedizinischen Forschung bereitstellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2008 | Zahn&#228;rzte Verlag" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/376913351X/selbstausbild-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-33" title="deutscher-zahnaerzte-kalender" src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2008/04/deutscher-zahnaerzte-kalender.jpg" alt="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2008" width="89" height="128" /></a>2008, ein neues Jahr, auch f&#252;r Zahn&#228;rzte. Der Jahresbeginn liegt &#8211; zugegeben &#8211; schon eine Weile zur&#252;ck, aber f&#252;r dieses Jahr gibt es den neuen Zahn&#228;rzte-Kalender, das neue Jahrbuch, das auch dieses Jahr nicht aus leeren Seiten zum Termine eintragen besteht, sondern vor allem aus Artikeln zur aktuellen zahnmedizinischen Forschung.</p>
<p>Etwas d&#252;nner als 2007 ist der Kalender, umfasst 34 Seiten weniger. Das Vorwort als Herausgeber h&#228;lt wieder Prof. Dr. Heidemann von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universit&#228;t. »Anklagende Worte« richtete er letztes Jahr an Politik und Gesellschaft, die (zahn)&#228;rztliche Burn-Out-Syndrome nicht verzeihten.</p>
<p>Diesmal bezieht er sich auf seine Ansprache vom Jahr 2003, in der er ausgesprochen hat, dass Zahn&#228;rzte sich als spezialisierte &#196;rzte sehen sollen, als Fach&#228;rzte quasi &#8211; w&#228;hrend heute die Spezialisierung, die postgraduale Fort- und Weiterbildung der Zahn&#228;rzte selbst im Vordergrund stehe und Zahn&#228;rzte somit zu Fachzahn&#228;rzten werden. Die jungen Zahn&#228;rzte meint er damit, deren Fokus sich von den Einzelpraxen zu Praxiszentren verschoben habe, in denen mehrere Fachzahn&#228;rzte interdisziplin&#228;r zusammenarbeiten.</p>
<p>Alles f&#252;hrt demnach zum Stichwort Spezialisierung. Was auch dem Inhalt des Zahn&#228;rztekalenders 2008 entspricht: Info zum Speziellen Wissen, Qualit&#228;tssicherung desselben und die &#252;blichen Kategorien, die drei Thementeile »Wissenschaft &amp; Fortbildung«, »Praxis &amp; Produkte« sowie »Adressen &amp; Kalender«. F&#252;nf ausf&#252;hrliche, bebilderte Aufs&#228;tze zur aktuellen Forschung, darunter die Entwicklungen der Implantologie, Biofilm-Management in der Kariespr&#228;vention und forensische Zahnmedizin. Auch die B&#252;cherschau aktueller Publikationen und die Liste deutscher Fachzeitschriften ist weiterhin vorhanden, ebenso wie die Tabellen und Statistiken &#8211; die diesmal u.a. das Zahn&#228;rzteeinkommen seit 1980 vergleichen und einen empfindlichern Abw&#228;rtstrend nachweisen.</p>
<p>Im Kapitel »Praxis &amp; Produkte« sind ebenfalls f&#252;nf Aufs&#228;tze untergebracht, Im letzten Thementeil »Adressen &amp; Kalender« sind u.a. die Unikliniken, Institute, Verb&#228;nde und Dentalfirmen aufgelistet sowie der Tagungskalender 2008, der dieses Buch eigentlich erst zu einem »Kalender« macht.</p>
<p>Wie bereits im Vorwort angek&#252;ndigt, sind die Tendenzen dieses Kalenders interdsziplin&#228;r und weiterbildend, weshalb der Kalender &#8211; neben den erfahrenen, berufst&#228;tigen Zahn&#228;rzten &#8211; f&#252;r Berufseinsteiger und Studenten vor der Wahl der Doktorarbeit besonders geeignet ist.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/376913351X/selbstausbild-21" target="_blank">Forschungsaufs&#228;tze, Adressen und Termine</a></p></blockquote>
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		<title>Sprachf&#252;hrer Medizin Englisch &#124; Im Ausland: Vokabular f&#252;r Arzt, Zahnarzt, Krankenhaus und Apotheke</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 15:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Für Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Lexika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=29"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2008/01/sprachfuehrer-medizin-englisch.jpg" alt="Spachf&#252;hrer Medizin Englisch" /></a>In blutroter, krakeliger Schrift (sinnbildlich geschrieben von einem sterbenden Urlauber in den letzen Atemz&#252;gen?) sind die Kapitel in Form der vier Sammelpunkte erkrankter Touristen aufgef&#252;hrt: <em>Beim Arzt</em>, <em>Beim Zahnarzt</em>, <em>Im Krankenhaus</em> und <em>In der Apotheke</em>, von denen das erste Kapitel - weil im Urlaub wohl am meisten frequentierte - das umfangreichste ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861172844/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2008/01/sprachfuehrer-medizin-englisch.jpg" alt="Spachf&#252;hrer Medizin Englisch" /></a>Meine erste Frage: ist das jetzt ein Sprachf&#252;hrer f&#252;r Mediziner im Ausland, oder &#8211; wesentlich wahrscheinlicher, zugegeben &#8211; f&#252;r Touristen, die ihre Krankheitssymptome in englische Worte fassen m&#252;ssen. Der erste Stichpunkt auf dem Umschlag stellt es klar: »Der handliche Sprachf&#252;hrer Medizin f&#252;r alle, die sich bei medizinischen Problemen im englischsprachigen Ausland verst&#228;ndigen wollen«.</p>
<p>In blutroter, krakeliger Schrift (sinnbildlich geschrieben von einem Urlauber in den letzen Atemz&#252;gen?) sind die Kapitel in Form der vier Sammelpunkte erkrankter Touristen aufgef&#252;hrt: <em>Beim Arzt</em>, <em>Beim Zahnarzt</em>, <em>Im Krankenhaus</em> und <em>In der Apotheke</em>, von denen das erste Kapitel &#8211; weil im Urlaub wohl am meisten frequentiert &#8211; das umfangreichste ist. Auf 84 Seiten sind Standards&#228;tze samt Lautschrift vorhanden, sowohl zum selbst Formulieren (&#8221;I&#8217;m as fit as a fiddle!&#8221;) als auch, um den Mediziner zu verstehen (&#8221;are your bowel movements regular?&#8221;).</p>
<p>Die n&#228;chsten 100 Seiten beherrbergen ein themenspezifisches W&#246;rtbuch Englisch &#8211; Deutsch und umgekehrt, um Begriffe wie &#8220;watery discharge&#8221;, &#8220;sexual intercourse&#8221; oder &#8220;catfish sting&#8221; zu entr&#228;tseln. Im Anschluss sind g&#228;ngige Abk&#252;rzungen (wie man sie z.B. auf Rezepten findet) untergebracht, auch eine kleine Liste unregelm&#228;&#223;iger Verben darf nicht fehlen. Schlie&#223;lich folgt &#8211; auf allerletzter Seite und nach einigen Adressen und Norufnummern &#8211; ein Zeigebild, u.a. f&#252;r <em>verbrannter R&#252;cken</em> und <em>Schlangenbiss</em>, falls jede andere Kommunikation unm&#246;glich ist.</p>
<p>Zweifellos: der Langenscheidt Spachf&#252;hrer Medizin Englisch geh&#246;rt, gemeinsam mit dem <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468231229/selbstausbild-21" target="_blank">Handlichen Reisewortschatz</a> »Alle wichtigen S&#228;tze f&#252;r die typischen Gespr&#228;chssituationen im Urlaub« und dem <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468220014/selbstausbild-21" target="_blank">Flirt-Sprachf&#252;hrer Englisch</a> »Nie wieder abblitzen im Urlaub!« (mit Zeigebild f&#252;r &#8220;sexual intercourse&#8221;?), in jedes Reisegep&#228;ck!</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861172844/selbstausbild-21" target="_blank"> What is your fee? &#8211; Get well soon!</a></p></blockquote>
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		<title>Arzneimittel pocket plus 2008 &#124; samt Therapie: Klein, leicht, &#252;bersichtlich &#8211; das perfekte Helferlein</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 18:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzneimittel(kunde)]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=28"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/11/arzneimittel-pocket-plus.jpg" alt="Arzneimittel pocket plus 2008" /></a>Was f&#252;r ein pragmatischer Titel. Arzneimittel: darum geht's hier. Pocket: klein ist das Buch und passt in die Tasche. Plus: es hat nicht nur mehr Wirkstoffe und Handelsnamen als die Ausgabe ohne das "Plus" im Titel, es hat auch noch einen extra Therapie-Teil! 2008: klar - gilt f&#252;r das Jahr 2008 ("mindestens haltbar bis Dezember 2008") [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898622878/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/11/arzneimittel-pocket-plus.jpg" alt="Arzneimittel pocket plus 2008" /></a>Ein pragmatischer Titel. <em>Arzneimittel</em>: darum geht&#8217;s hier. <em>Pocket</em>: klein ist das Buch und passt in die Tasche.<em> Plus</em>: es hat nicht nur mehr Wirkstoffe und Handelsnamen als die Ausgabe ohne das &#8220;Plus&#8221; im Titel, es hat auch noch einen extra Therapie-Teil! <em>2008</em>: klar &#8211; es gilt f&#252;r das Jahr 2008 (&#8221;mindestens haltbar bis Dezember 2008&#8243;).</p>
<p>Konkret sind hier die Inofs aus den B&#252;chern <em>Arzneimittel pocket</em> und <em>Arzneimittel Therapie pocket </em>zu einem Buch zusammengefasst, wodurch ein Zugang &#252;ber die Arzneimittel oder aber &#252;ber die klinischen Krankheitsbilder m&#246;glich wird. Neu sind in der vierten Auflage die Impfstoffe und Immunglobuline sowie die Inhalationsan&#228;sthetika im Arzneimittel-Teil, die Antidot-Therapie im Therapie-Teil sowie als Zusatzinformation die &#8220;Kinder-Positiv-Liste&#8221; mitArzneimitteln, die in der P&#228;diatrie zugelassenen sind.</p>
<p>Im Inhaltsverzeichnis sind beide Teile sehr &#252;bersichtlich aufgelistet, ein A bis Z Register im Anhang erm&#246;glicht eine Stichwortsuche. Beide Teile weisen eine &#228;hnliche Kapitelstruktur auf: sie beginnen mit dem Stichwort <em>Notfall</em>, im ersten Teil sind hier die entsprechenden Medikamente zu finden, im zweiten Teil die Therapiema&#223;nahmen &#8211; mit Querverweis zu den Medikamenten.</p>
<p>Strukturell sehr gut aufgebaut, bleibt auch noch Platz f&#252;r praxisinterne Rufnummern, einen kleinen Kongress- und einen Monatskalender des Jahres 2008 und die Schulferien der Bundesl&#228;nder. Stabil ist es das Buch &#8211; und mit nur 250g bei knapp 650 Seiten auch noch unheimlich leicht. Ein perfektes Helferlein.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898622878/selbstausbild-21" target="_blank"> Problemloses Nachschlagen dank Querverweisen </a></p></blockquote>
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		<title>MFA: Anatomie, Physiologie und Pathologie f&#252;r Medizinische Fachangestellte &#124; Medizinisches Basiswissen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 15:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[MFA und ZFA]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=25"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/11/mfa-anatomie-physiologie-pathologie.jpg" alt="MFA Anatomie, Physiologie und Pathologie" /></a>Es gilt, Aufbau und Funktion des K&#246;rpers, des Gewebes und des Bewegungsapparats beschreiben zu k&#246;nnen, dasselbe f&#252;r die Organe und Organsysteme und wesentliche Erkrankungen. Beim Lernen dieses anspruchsvollen Ausbildungskapitels hilft das gleichnamige Buch von Astrid Schumacher. Es gliedert die elementaren Lebensvorg&#228;nge der Organsysteme in Lernfelder und m&#246;chte so das komplexe System des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3470539723/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/11/mfa-anatomie-physiologie-pathologie.jpg" alt="MFA Anatomie, Physiologie und Pathologie" /></a>Der Medizinische Fachangestellte, bis August 2006 noch Arzthelfer genannt (ganz &#228;hnlich wurde der Kinderg&#228;rtner zum Erzieher), tragen vor allem f&#252;r einen reibungslosen Praxisbetrieb Sorge. Es gilt, Termine zu vereinbaren, Texte zu verarbeiten, Praxisabl&#228;ufe zu organisieren. Aber auch die Durchf&#252;hrung von Laborarbeiten geh&#246;rt dazu, der MFA muss mit Arzneimitteln umgehen k&#246;nnen, medizinische Fachw&#246;rter anwenden und erste Hilfe leisten. Ein weiteres Kapitel der Ausbildung ist das Gebiet <em>Anatomie, Physiologie und Pathologie</em>.</p>
<p>Es gilt, Aufbau und Funktion des K&#246;rpers, des Gewebes und des Bewegungsapparats beschreiben zu k&#246;nnen, dasselbe f&#252;r die Organe und Organsysteme und wesentliche Erkrankungen. Beim Lernen dieses anspruchsvollen Ausbildungskapitels hilft das gleichnamige Buch von Astrid Schumacher. Es gliedert die elementaren Lebensvorg&#228;nge der Organsysteme in Lernfelder und m&#246;chte so das komplexe System des Menschen schrittweise und unkompliziert darstellen.</p>
<p>Zehn Lernfelder reichen &#252;ber <em>Im Beruf und Gesundheitswesen orientieren: Was ist Medizin?</em> und <em>Zwischenf&#228;llen vorbeugen und in Notfallsituationen Hilfe leisten</em>. Schlie&#223;lich werden in <em>Lernfelder &#252;bergreifend</em> u. a. Grundlagen der Arzneimittellehre und der medizinischen Fachsprache vermittelt.</p>
<p>Optisch k&#252;hl und kalkuliert, in einem fettigen Standard-Schulbucheinband gefasst, verspricht das Buch zun&#228;chst viele Stunden m&#252;hevollen Lernens. An dem kommt man vermutlich auch nicht vorbei. Aber Frau Schumacher gelingt es, anhand zahlreicher Schaubilder und Merkk&#228;sten den ohnehin sehr einfach geschriebenen Text aufzulockern.</p>
<p>Auch als sehr angenehm empfinde ich die dunklere Farbe des umweltfreundlichen Papiers &#8211; schwarz gedrucktes Pr&#252;fungswissen auf glei&#223;endem Wei&#223; schmerzt in den Augen. Der Text ist gro&#223; genug um im augenfreundlichen Abstand gelesen zu werden, Abs&#228;tze und Zwischenr&#228;ume sorgen daf&#252;r, dass keine Seite zu &#252;berladen wirkt. Insgesamt erf&#252;llt es den Anspruch &#8211; es ist ein anschauliches, leicht verst&#228;ndliches Schritt-f&#252;r-Schritt-Lehrwerk.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3470539723/selbstausbild-21" target="_blank"> Unkompliziert und &#252;bersichtlich: Grundlagen der Medizin f&#252;r MFAs</a></p></blockquote>
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		<title>Langenscheidt/ Elsevier W&#246;rterbuch Medizin Englisch. 35000 medizinische Fachbegriffe klein und leicht</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 14:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=24"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/10/woerterbuch-medizin-englisch.jpg" alt="Langenscheidt/ Elsevier Medizin Englisch" /></a> Der Kernbestand der Stichw&#246;rter stammt aus den Gebieten der klinischen und praktischen Medizin. Au&#223;erdem enthalten sind medizinisch relevante Stichw&#246;rter aus Grundlagenf&#228;chern und Nachbargebieten wie der Pharmakologie und Biotechnologie. Nicht ber&#252;cksichtigt wurden hingegen andersprachige Stichw&#246;rter (wenn sie in der deutschen oder englischen Terminologie identisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861172836/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/10/woerterbuch-medizin-englisch.jpg" alt="Langenscheidt/ Elsevier Medizin Englisch" /></a>Ich mag Herausgeber, die sich kurz fassen. Gerade bei W&#246;rterb&#252;chern. Stephan Dressler tut dies und gibt den Lesern nur folgende pragmatischen Worte auf den Weg: »Aufgabe [...] ist es, zuverl&#228;ssige &#220;bersetzungen der aktuellen medizinischen Fachausdr&#252;cke zu geben, verbunden mit Kurzdefinitionen der wichtigsten englischsprachigen Stichw&#246;rter, um damit dem Benutzer den Umgang sowohl mit der englischen als auch mit der deutschen Fachsprache zu der Medizin zu erleichtern. Ein zweisprachiges W&#246;rterbuch ist keine Enzyklop&#228;die der Medizin und kann einschl&#228;gige einsprachige Lexika nicht ersetzen.«</p>
<p>Und was gibt es jetzt an einem W&#246;rterbuch noch zu sagen, au&#223;er, dass es wie hier medizinische Begriffe mal von Englischen ins Deutsche und dann vom Deutschen ins Englische &#252;bersetzt? Nicht jeder wei&#223;, dass auch f&#252;r die Gestaltung von W&#246;rterb&#252;chern Graphiker engagiert werden, die dem Benutzer ein einfaches und &#252;berschauliches Arbeiten erm&#246;glichen sollen. In diesem Falle wird auf Farben und Schriftarten verzichtet &#8211; stattdessen werden die Stichworte klassisch durch Fett-, Kursivschrift und Einr&#252;ckung von ihren &#220;bersetzungen abgegrenzt.</p>
<p>Der Kernbestand der Stichw&#246;rter stammt aus den Gebieten der klinischen und praktischen Medizin. Au&#223;erdem enthalten sind medizinisch relevante Stichw&#246;rter aus Grundlagenf&#228;chern und Nachbargebieten wie der Pharmakologie und Biotechnologie. Nicht ber&#252;cksichtigt wurden hingegen andersprachige Stichw&#246;rter (wenn sie in der deutschen oder englischen Terminologie identisch verwendet werden).</p>
<p>Interessant an einem W&#246;rterbuch sind noch die Extras: Anhang I beinhaltet Medizinische Abk&#252;rzungen, Anhang II die SI-Einheiten in der Medizin. Sch&#246;n klein und leicht ist das W&#246;rterbuch, passt in die Kitteltasche und ist auch im Gewicht keine Belastung. Alles, wie es sein soll.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3861172836/selbstausbild-21" target="_blank"> Medizinisches Englisch f&#252;r Studenten und Fachjournalisten!</a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitshandbuch Parodontologie: Konservative Therapie 01 &#124; Diagnose und Behandlungsma&#223;nahmen</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=22</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 15:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=22"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/10/arbeitshandbuch-parodontologie-konservative-therapie.jpg" alt="Arbeitshandbuch Parodontologie" /></a>Mein Mann studiert Zahnmedizin im siebten Semester. Das ist deshalb von Bedeutung, da ich ansonsten nur sehr wenig &#252;ber dieses Buch sagen k&#246;nnte - zum Beispiel, dass es 64 Seiten hat (und damit recht d&#252;nn ist) und Graphiken und Text komplett schwarz-wei&#223; sind. Herausgegeben wird es von zwei Damen und zwei Herren der Poliklinik f&#252;r Parodontologie der WWU M&#252;nster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383349848X/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/10/arbeitshandbuch-parodontologie-konservative-therapie.jpg" alt="Arbeitshandbuch Parodontologie" /></a>Mein Mann studiert Zahnmedizin im siebten Semester. Das ist deshalb von Bedeutung, da ich ansonsten nur wenig &#252;ber dieses Buch sagen k&#246;nnte &#8211; zum Beispiel, dass es 64 Seiten hat (und damit recht d&#252;nn ist) und Graphiken und Text komplett schwarz-wei&#223; sind. Herausgegeben wird es von zwei Damen und zwei Herren der Poliklinik f&#252;r Parodontologie der Werstf&#228;lischen Wilhelms-Universit&#228;t M&#252;nster.</p>
<p>Doch so kann ich nun auch sagen, dass dieses Buch vor allem f&#252;r Zahnmedizinstudenten der klinischen Semester interessant ist, da es die Ma&#223;nahmen der parodontologischen Diagnose und konservativen Behandlungsma&#223;nahmen in Stichworten und gut verst&#228;ndlichen Graphiken kurz, pr&#228;gnat und schn&#246;rkellos zusammenfasst. Die Grundlagen der klinischen Befunderhebung sind hier klein und leicht (Gewicht!). Mein Mann sch&#228;tzt vor allem die guten Tipps f&#252;r das manuelle Schleifen und die Verdeutlichung der Unterschiede der universellen und standardisierten Instrumente.</p>
<p>Als Buch&#228;sthet nicht gefallen hat mir die schlechte Schutzfolieneinbindung, die sich bereits nach kurzer Zeit an den Kanten zunehmend abl&#246;ste. Schlie&#223;lich habe ich sie komplett abgerissen &#8211; wobei sie einen erheblichen Teil der Tinte mit sich genommen hat. Wer hier eine bessere L&#246;sung findet, wird sich &#252;ber den abwischbaren Schutz w&#228;hrend dem klinischen Arbeiten aber sicherlich freuen.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383349848X/selbstausbild-21" target="_blank">Konservative Parodontologie kurz und pr&#228;gnant!</a></p></blockquote>
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		<title>W&#246;rterbuch Medizin pocket &#124; medizinisches Lexikon: Impfkalender, Inkubationszeiten, Terminologie</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=21</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 07:48:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=21"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/09/woerterbuch-medizin-pocket.jpg" title="W&#246;rterbuch Medizin pocket" alt="W&#246;rterbuch Medizin pocket" /></a>Ein W&#246;rterbuch mit 350 Seiten, &#252;ber 600 Abbildungen und knapp 10.000 Begriffen klingt gerade so, als sei es gro&#223; und schwer und passe nun wirklich nicht in eine Hosentasche. Auf das W&#246;rterbuch Medizin pocket trifft das nicht zu. Es ist klein, leicht und fast problemlos in die Hosentasche - vorne oder hinten.
Um das zu garantieren sind die Seiten d&#252;nn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898622673/selbstausbild-21" target="_blank"><img title="W&#246;rterbuch Medizin pocket" src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/09/woerterbuch-medizin-pocket.jpg" alt="W&#246;rterbuch Medizin pocket" /></a>Ein W&#246;rterbuch mit 350 Seiten, &#252;ber 600 Abbildungen und knapp 10.000 Begriffen klingt gerade so, als sei es gro&#223; und schwer und passe nun wirklich nicht in eine Hosentasche. Auf das W&#246;rterbuch Medizin pocket trifft das nicht zu. Es ist klein, leicht und passt problemlos in die Hosentasche.</p>
<p>Um das zu garantieren sind die Seiten d&#252;nn, die Schrift klein und die Beschreibungen knapp. Dass trotzdem noch so viele, verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e Bilder integriert wurden, ist erstaunlich. Auf nahezu jeder Doppelseite sind ein bis vier erg&#228;nzende und verdeutlichende Grafiken. Die Herausgeber des Buches haben Wert darauf gelegt, hier einen »aktuell bleibenden medizinischen Grundwortschatz [...] anschaulich erl&#228;utert und im praktischen Format« zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Dies wollen sie auch ganz bewusst als eine Art Tribut an das Internet verstanden wissen, dessen Aktualit&#228;t von den Printmedien niemals eingeholt werden kann: der Anwender k&#246;nne die ben&#246;tigte Informationen »bei Bedarf mit aktuellem Internetwissen erg&#228;nzen«. Im Anhang des W&#246;rterbuchs sind Normalwerte der Laboruntersuchung, Inkubationszeiten, das periodische System der Elemente und ein Impfkalender enthalten. Auch dabei sind Buchstabiertafeln, die r&#246;mischen und arabischen Zahlen und das griechische Alphabet. Selbst Platz f&#252;r Notizen bleibt noch.</p>
<p>Ohne Zweifel ein tolles Buch, speziell f&#252;r Studenten. Aber auch Praktiker werden zu sch&#228;tzen wissen, die Bedeutung des einen oder anderen Begriffs oder sonstige fixe Daten, die dem Ged&#228;chtnis entflohen sind, schnell aus der Hosentasche ziehen zu k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898622673/selbstausbild-21" target="_blank">Federleicht, klein und viele Stichworte </a></p></blockquote>
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		<item>
		<title>Biologie des Menschen &#124; F&#252;r Biologen und Mediziner: Anatomie, Physiologie Biochemie Genetik</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=20</link>
		<comments>http://www.lectiomedice.de/?p=20#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 12:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lectiomedice.de/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=20"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/08/biologie_des_menschen.jpg" alt="Biologie des Menschen" /></a>Es beginnt mit den morphologischen, biophysikalischen, biochemischen und humangenetischen Grundlagen. Es folgen u.a. das Gewebe, der Bewegungs- und Atmungsapparat, Ern&#228;hrung und Verdauung, Sinnesorgane und Reizeaufnahme, das Nervensystem und schlie&#223;lich die Entwicklung des Menschen. Zusammenh&#228;ngende Themen werden durch Querverweise gekennzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937872558/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/08/biologie_des_menschen.jpg" alt="Biologie des Menschen" /></a>Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass gute Lehrb&#252;cher teuer sein m&#252;ssen. Dieses Lehrbuch der Anatomie, Physiologie und Entwicklungsgeschichte ist nicht teuer. Dass dies qualit&#228;tsmindernd sei, scheint auch Amazon zu denken, denn erst auf Seite sieben (!) Erscheint dieses Buch bei Eingabe des Titels. Das hat es nicht verdient.</p>
<p>Der M&#246;rike/Betz/Mergenthalter &#8211; wissenschaftliche B&#252;cher werden gerne nach ihrem Autorenteam benannt &#8211; ist trotz des g&#252;nstigen Preises dieser Sonderausgabe von 2007 ein Buch von hochwertiger Qualit&#228;t, klarem Druck und gutem Papier. Es versteht sich mit seinen 800 Seiten (Register und Literaturverzeichnis nicht mitgez&#228;hlt) als Einf&#252;hrung und Grundlagenwerk.</p>
<p>Es beginnt mit den morphologischen, biophysikalischen, biochemischen und humangenetischen Grundlagen. Es folgen u.a. das Gewebe, der Bewegungs- und Atmungsapparat, Ern&#228;hrung und Verdauung, Sinnesorgane und Reizeaufnahme, das Nervensystem und schlie&#223;lich die Entwicklung des Menschen.</p>
<p>Zusammenh&#228;ngende Themen werden durch Querverweise gekennzeichnet. Die Artikel werden durch zahlreiche Grafiken und Fotos erg&#228;nzt, die Typografie ist schlicht, jedoch gleichm&#228;&#223;ig und &#252;bersichtlich. &#220;ber die Qualit&#228;t und Aussagekraft des Inhalts urteile ich nicht &#8211; in einem Buch, das in &#252;ber 50 Jahren schon 15 Mal &#252;berarbeitet wurde, l&#228;sst sich kaum etwas Unwahres finden.</p>
<p>Ideales Einf&#252;hrungs- und Vertiefungswerk f&#252;r Biologen und Mediziner &#8211; einzigartig g&#252;nstig in der aktuellen Sonderausgabe.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3937872558/selbstausbild-21" target="_blank"> So funktioniert der Mensch! </a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Rechtsratgeber f&#252;r die Zahnarztpraxis &#124; Werbung, Wirtschaftlichkeitspr&#252;fung, Miete, Haftung</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=18</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 10:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=18"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/07/rera-za1.jpg" alt="rera-za1.jpg" /></a>»Dieses Buch ist f&#252;r Zahn&#228;rzte geschrieben. In laienverst&#228;ndlicher, &#252;bersichtlicher und sehr pragmatischer Weise wird &#252;ber die wichtigsten rechtlichen Problemfelder in einer Zahnarztpraxis informiert«.
so steht das auf dem Buchr&#252;cken des Rechtsratgebers. Drei Dinge, die ein hervorragendes Buch auszeichnen: einfach, &#252;bersichtlich, pragmatisch. Ist es das wirklich? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934280889/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/07/rera-za1.jpg" alt="rera-za1.jpg" /></a>»Dieses Buch ist f&#252;r Zahn&#228;rzte geschrieben. In laienverst&#228;ndlicher, &#252;bersichtlicher und sehr pragmatischer Weise wird &#252;ber die wichtigsten rechtlichen Problemfelder in einer Zahnarztpraxis informiert«.<br />
So steht es in der Inhaltsangabe des Rechtsratgebers. Drei Dinge, die ein hervorragendes Buch auszeichnen: einfach, &#252;bersichtlich, pragmatisch. Ist es das wirklich?</p>
<p>In seinem Vorwort wiederholt Autor Wieland Schinnenburg (pr&#228;destiniert: Zahnarzt, Rechtsanwalt, Fachanwalt f&#252;r Medizinrecht) diese Aussage noch konkreter: »dieses Buch ist f&#252;r Zahn&#228;rzte geschrieben, nicht f&#252;r Juristen«. Daher also das »laienverst&#228;ndlich«. Er empfiehlt f&#252;r sein Buch eine gezielte Nutzung, das hei&#223;t der Zahnarzt sollte das betreffende Kapitel lesen, sobald er diesbez&#252;glich eine Entscheidung treffen muss. Auch macht darauf aufmerksam, dass dieses Buch in schwierigen F&#228;llen eine fachliche Beratung nicht ersetzen kann.</p>
<p>Der Ratgeber hat ganze 18 Kapitel, die ich nat&#252;rlich nicht alle nennen werde (aus Platzgr&#252;nden), nur einige Themen: welche Werbung kann der Zahnarzt schalten? Wor&#252;ber muss aufgekl&#228;rt werden? Welche Besonderheiten bei der Behandlung von Kindern und Ehepartnern zu beachten? Auch mit dabei sind: Haftung (Schmerzensgeld, Beweislast etc.), Strafrecht, Wirtschaftlichkeitspr&#252;fungen, Abrechnung von Privatbehandlungen, die Miete, das Arbeitsrecht, der Verkauf der Praxis und zuletzt das Steuerrecht.</p>
<p>Abschlie&#223;end muss ich Herrn Schinnenburg absolut Recht geben: er hat sein Buch tats&#228;chlich sehr einfach, &#252;bersichtlich und pragmatisch geschrieben. So wird es auch seinem Wunsch, dass Zahn&#228;rzte mit der Hilfe des Buches »einige juristische Stolpersteine in ihrem Berufsleben umgehen und ihre Energie auf die Behandlung ihrer Patienten konzentrieren k&#246;nnen« gerecht.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934280889/selbstausbild-21" target="_blank"> Recht f&#252;r den Zahnarzt: einfach, &#252;bersichtlich, pragmatisch!</a></p></blockquote>
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		<title>Was ist der Mensch &#124; Neurologie und Philoshophie gekreuzt: Die Entdeckung der Natur des Geistes</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 13:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch / Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=17"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/06/wa-ist-mensch.jpg" alt="wa-ist-mensch.jpg" /></a>Michael Pauen stellt auf dem Umschlag seines Buchs die Frage, die sich bereits Immanuel Kant stellte: 'Was ist der Mensch'? Ein Buch, dessen Umschlag ein Gehirn in seiner vollkommenen Un&#228;sthetik abbildet (wer will schon st&#228;ndig daran erinnert werden, wie er unter der Kopfhaut aussieht?) und kartographiert, ist nicht f&#252;r jedermann die richtige Einschlaflekt&#252;re [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3421042241/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/06/wa-ist-mensch.jpg" alt="wa-ist-mensch.jpg" /></a>Michael Pauen stellt auf dem Umschlag seines Buchs die Frage, die sich bereits Immanuel Kant stellte: &#8216;Was ist der Mensch&#8217;? Ein Buch, dessen Umschlag ein Gehirn in seiner vollkommenen Un&#228;sthetik abbildet (wer will schon st&#228;ndig daran erinnert werden, wie er unter der Kopfhaut aussieht?) und kartographiert, ist nicht f&#252;r jedermann die richtige Einschlaflekt&#252;re. Schon gar nicht, wenn es mal wieder darum geht, die Existenz des eigenen Ichs anzuzweifeln.</p>
<p>Aber man kann beruhigt sein: Pauen, Professor f&#252;r Philosophie in Magdeburg, will &#8211; im Gegensatz zu anderen Ver&#246;ffentlichungen &#8211; seine Leser nicht ungebremst auf die Erkenntnis sto&#223;en, weder Selbstbewusstsein noch Willensfreiheit zu besitzen. Im Gegenteil: die heutige Hirnforschung und moderne Philsophie solle uns keine Angst machen, uns nicht unsere lebenswichtige Vorstellung des selbstbestimmten Daseins entrei&#223;en.</p>
<p>Zu diesem Zweck zitiert Pauen zun&#228;chst die diskutierenden Gr&#246;&#223;en der Vergangenheit herbei, widerlegt in wenigen S&#228;tzen den Mythos der Kopernikanischen Kr&#228;nkung, berichtet von Descartes, Kant und Darwin und deren Einsichten und L&#246;sungen des Selbstverst&#228;ndnisses. Im zweiten Teil besch&#228;ftigt er sich mit dem Bewusstsein, spezifischer dem Selbstbewusstsein und schlie&#223;lich mit der Willensfreiheit und schlie&#223;t beides mit empirischen Belegen sowie einem Fazit ab.</p>
<p>Am Ende erscheint seine Theorie der Nichtgef&#228;hrdung des freien Selbstbildes als begr&#252;ndet &#8211; und dem Leser kann es recht sein. Und mir auch, denn was h&#228;tte die Selbstausbildung noch f&#252;r eine Bedeutung, wenn der Mensch diese nicht freien Willens und selbstbewusst ausleben k&#246;nnte? Spannende Popul&#228;rwissenschaft, die bewusst die Geistes- mit der Naturwissenschaft verkn&#252;pft,  logisch strukturiert und verst&#228;ndlich vermittelt.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3421042241/selbstausbild-21" target="_blank"> Durch die philosophische Brille gesblickt</a></p></blockquote>
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		<title>Duden &#8211; W&#246;rterbuch medizinischer Fachbegriffe &#124; Terminologie f&#252;r den medizinischen Alltag</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexika]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=16"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/06/woerterbuch_med_fachbeg.jpg" alt="woerterbuch_med_fachbeg.jpg" /></a>Das W&#246;rterbuch medizinischer Fachbegriffe wurde in Zusammenarbeit mit dem Thieme-Verlag konzipiert, Mediziner und Philologen haben die Artikel gemeinsam ausgearbeitet. Klingt nach einer vorbildlichen interdisziplin&#228;ren Zusammenarbeit. "Das Standardwerk f&#252;r Fachleute und Laien" steht auf der Vorderseite, womit das Buch den breiten Rahmen definiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/341104618/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/06/woerterbuch_med_fachbeg.jpg" alt="woerterbuch_med_fachbeg.jpg" /></a>Das W&#246;rterbuch medizinischer Fachbegriffe wurde in Zusammenarbeit mit dem Thieme-Verlag konzipiert, Mediziner und Philologen haben die Artikel gemeinsam ausgearbeitet. Klingt nach einer vorbildlichen interdisziplin&#228;ren Zusammenarbeit. &#8220;Das Standardwerk f&#252;r Fachleute und Laien&#8221; steht auf der Vorderseite, womit das Buch den breiten Rahmen definiert, den es ansprechen m&#246;chte.</p>
<p>Das bringe nat&#252;rlich eine &#8220;gewisse Schwierigkeit&#8221; mit sich. Diese scheinbare Diskrepanz kann wohl auch nicht mit simplen Worten erkl&#228;rt werden: &#8220;dabei ist in erster Linie auf eine im Allgemeinen stark vernachl&#228;ssigte Seite des Fachsprachenproblems hinzuweisen&#8221;. Auch wird betont, dass vor allem die Helfer (allesamt mit femininer Endung) der &#196;rzte (maskulin) es begr&#252;&#223;en werden, dank Lautschrift endlich zu wissen, wie man etwas ausspricht.</p>
<p>Die heutige achte Auflage jedenfalls umfasse den Grundwortschatz der medizinischen Wissenschaft &#8211; mit Ber&#252;cksichtigung der angloamerikanischen Termini. Den Hauptanteil der Wortsammlung machen Begriffe der Anatomie und Nosologie (Krankheitslehre) aus. Das Lexikon beginnt mit einer ausf&#252;hrlichen Beschreibung der Aussprache und Wortherkunft, sowie Deklinationstabellen lateinischer Adjektive und Substantive. Es folgen, in alphabetischer Reihenfolge, die Begriffe. </p>
<p>Tats&#228;chlich widmet sich dieses Lexikon im gro&#223;en Ma&#223;e dem sprachwissenschaftlichen Aspekt der Medizin &#8211; in farblich unterlegten K&#228;sten wird immer wieder auf sprachliche Auff&#228;lligkeiten und Besonderheiten hingewiesen. Im Anschluss sind ein Verzeichnis medizinischer Abk&#252;rzungen und eine Laborwert-Tabelle aufgef&#252;hrt, sowie &#8211; endlich was sinnvolles f&#252;r Laien &#8211; auf vier Seiten Notma&#223;nahmen der Ersten Hilfe beschrieben.</p>
<p>Letzlich ist dies ein Lexikon f&#252;r Fachleute, die im medizinischen Bereich arbeiten. Laien m&#252;ssten schon &#252;ber die Ma&#223;en &#8220;interessiert&#8221; sein, um aus diesem Buch ihren Nutzen zu ziehen (besser: Der Brockhaus Gesundheit). &#196;rzte und deren Helfer haben in diesem Buch ein gut durchdachtes Nachschlagewerk zur Schreibweise, Aussprache und Bedeutung grundlegender Begriffe.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/341104618/selbstausbild-21" target="_blank"> 35000 Stichw&#246;rter, Erl&#228;uterungen, Abk&#252;rzungen &#8230; </a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Langenscheidt Arzt-Deutsch / Deutsch-Arzt &#124; Eckart von Hirschhausen enth&#252;llt die Geheimsprache der &#196;rzte</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=15</link>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2007 17:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humorvolles / Essays]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=15"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/deutsch-arzt.jpg" alt="Langenscheidt Arzt-Deutsch / Deutsch-Arzt" /></a>Englisch soll in der Medizin immer wichtiger werden und zunehmend das Latein verdr&#228;ngen. Das sch&#246;ne, elit&#228;re Latein. Wie soll man denn da als Arzt noch gesittet eine "Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikografie" anordnen? Da k&#246;nnte man dem Patienten ja gleich er&#246;fnnen, dass man eine "Darstellung der Bauchspeicheldr&#252;se und der Galleng&#228;nge" plant, "indem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468731779/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/deutsch-arzt.jpg" alt="Langenscheidt Arzt-Deutsch / Deutsch-Arzt" /></a>Englisch soll in der Medizin immer wichtiger werden und zunehmend das Latein verdr&#228;ngen. Das sch&#246;ne, elit&#228;re Latein. Wie soll man denn da als Arzt noch gesittet eine &#8220;Endoskopische retrograde Cholangiopankreatikografie&#8221; anordnen? Da k&#246;nnte man dem Patienten ja gleich er&#246;fnnen, dass man eine &#8220;Darstellung der Bauchspeicheldr&#252;se und der Galleng&#228;nge&#8221; plant, &#8220;indem man gegen die Fahrtrichtung einen Reingucker hintenreinschiebt&#8221;!</p>
<p>Dass die &#196;rzte in ihrer umst&#228;ndlichen &#8220;Geheimsprache&#8221; mitunter weniger sagen als es den Anschein hat, zeigt Eckart von Hirschhausen, selbst Arzt, in diesem Patienten-Lexikon auf simple, aber erhellende Weise. Endlich kenne ich jetzt auch den konkreten Unterschied zwischen Psychiater, Psychologe, Psychosomatiker und Psychotherapeut. Und wei&#223; nun, dass die Voll-Narkose so hei&#223;t, weil man eben voll nichts mitbekommt.</p>
<p>Die Gliederung ist einfach &#8211; vom Grundwissen &#252;ber das Vokabular des Hausarztes, zum Facharzt, eine kleine Typologie der Klinikbewohner und schlie&#223;lich der Inhalt des Beipackzettels. Sparsam eingestreute Comics, &#220;bungen wie beispielsweise zur richtigen Aussprache der diversen Doktoritel und zu jedem Stichwort einen frechen Kommentar machen den Witz des Buches aus. Wer es nicht schon aus den beliebten Krankenhausfernsehserien kennt, kann sp&#228;testens jetzt mit einem Blick auf das gekritzelte &#8220;Alopezie&#8221; des Arztes gelangweilt mit &#8220;Klar hab ich Haarsausfall&#8221; kontern.</p>
<p>Ob es von Vorteil ist, dass nun auch W&#246;rter wie &#8220;Laparoskopie&#8221; oder &#8220;Appendizitis&#8221; den Wortschatz beim Abendessen bereichern, sei dahingestellt. &#8216;Langenscheidt Arzt-Deutsch ist zwar nicht wirklich ein Schenkelklopfer, sollte jedoch zweifellos in den deutschen Arztpraxen ausliegen – zur Beruhigung und Information der Patienten.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3468731779/selbstausbild-21" target="_blank"> &#8230; und pl&#246;tzlich versteht mich mein Patient. </a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Campus-Knigge &#124; am&#252;sante Lek&#252;re f&#252;r gestandene Semester und Dozenten</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=14</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 13:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humorvolles / Essays]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lectiomedice.de/?p=14</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=14"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/der-campus-knigge.jpg" width="90" height="128" alt="Der Campus-Knigge" /></a>Mal angenommen ich bin jetzt Student und habe keine Ahnung (was ja auch schon mal der Fall war) und suche ein Buch, das mir die ganzen seltsamen Begriffe erkl&#228;rt, die der Eintritt ins Studium so mit sich gebracht hat. Weil fragen m&#246;chte ich niemanden, da wird man dann so skeptisch angeschaut, als sei die Kenntnis des ganzen Studentenvokabulars eine Grundvoraussetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406550622/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/der-campus-knigge.jpg" alt="Der Campus-Knigge" width="90" height="128" /></a>Mal angenommen ich bin jetzt Student und habe keine Ahnung (was ja auch schon mal der Fall war) und suche ein Buch, das mir die ganzen seltsamen Begriffe erkl&#228;rt, die der Eintritt ins Studium so mit sich gebracht hat. Weil fragen m&#246;chte ich niemanden, da wird man dann so skeptisch angeschaut, als sei die Kenntnis des ganzen Studentenvokabulars eine Grundvoraussetzung f&#252;r die Zulassung. Ja, dann kaufe ich mir lieber genau so ein Buch wie dieses, mit einem biederen Studentinnen-Zopf darauf, ohne einen Blick hineinzuwerfen.</p>
<p>Dass dies jedoch keine trockene aber informative Erkl&#228;rung von studentischen Begriffen ist, wird schnell klar. Hier hat sich ein ganzer Haufen Prof. Dr. (und M.A. jur. em. a.D. h.c. mult.) verschiedener Unis am humorvollen Anekdoten versucht, die zwar einige Studienbegriffe abhandeln, jedoch auch viele Begriffe umschreiben, die der Erstsemestler schon seit Kindergartentagen kennt, wie &#8220;Coolness&#8221;, &#8220;Langeweile&#8221; oder &#8220;Schweine&#8221;. Echte Problemf&#228;lle wie &#8220;Akkreditierung&#8221;, &#8220;Approbation&#8221;, &#8220;Habilitation&#8221; oder &#8220;Spectabilis&#8221; und viele andere kommen hingegen nicht vor.</p>
<p>Zur Qualit&#228;t der Artikel: Diese sind mitunter wirklich gut, wenn auch manchmal befremdlich, wie der kurz geratene Eintrag zum Thema Frauen: &#8220;FRAUEN &#8211; Nicht zu verwechseln mit -&gt; guten M&#228;nnern. aber es gibt noch Hoffnung (-&gt; Finnland).&#8221; Der Pfeil stellt den Querverweis zum gleichnamigen Artikel dar. F&#252;r Erstsemestler ist das Buch nicht gedacht. Diese werden von der schwarzen Ironie einiger Artikel wom&#246;glich so sehr abgeschreckt, dass sie von ihrem Studienplatz zur&#252;cktreten. H&#246;here Semester und Dozenten werden dagegen ihre wahre Freude an diesem Buch haben.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406550622/selbstausbild-21" target="_blank"> F&#252;r Studenten und Dozenten mit einem Schuss Selbstironie</a></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum Tr&#228;nen salzig schmecken &#124; Rudolf Lang kl&#228;rt auf: z.B. wie der Mensch Schrift verarbeitet</title>
		<link>http://www.lectiomedice.de/?p=13</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2007 12:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Humorvolles / Essays]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lectiomedice.de/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=13"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/warum-traenen-salzig-schmecken.jpg" alt="Warum Tr&#228;nen salzig schmecken" width="84" height="128" /></a>Das Cover sieht lax aus, wie ein Buch, das sich ideal als Klo-Lekt&#252;re eignet. Mit kurzen und bek&#246;mmlichen Anekdoten rund um die Geheimnisse des Alltags, Dinge, die eben kaum ein Mensch wei&#223;, etwa: Warum regnet es?
Beim Durchbl&#228;ttern &#228;ndert sich dieser erste Eindruck allerdings: Nicht nur ist die Schrift hochgeistig klein gehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406559611/selbstausbild-21" target="_blank"><img src="http://www.selbstausbildung.de/wp-content/uploads/2007/05/warum-traenen-salzig-schmecken.jpg" alt="Warum Tr&#228;nen salzig schmecken" width="84" height="128" /></a>Das Cover sieht lax aus, scheint eines dieser B&#252;cher zu sein, die sich ideal als Klo-Lekt&#252;re eignen. Mit kurzen und bek&#246;mmlichen Anekdoten rund um die Geheimnisse des Alltags, Dinge, die seltsmerweise kaum jemand erkl&#228;ren kann, wie: warum regnet es?</p>
<p>Beim Durchbl&#228;ttern &#228;ndert sich dieser erste Eindruck allerdings: Nicht nur ist die Schrift hochgeistig klein gehalten, auch beunruhigend viele Grafiken mit noch beunruhigenderen Bezeichnungen wie &#8220;Visueller Assoziations-Cortex&#8221;, Phosphodiesterase oder gar &#8220;Spontane Depolarisation in der Diastole&#8221;.</p>
<p>Nat&#252;rlich ist auch der Inhalt nicht ohne &#8211; so nebenbei liest sich das nicht. Dabei sind die Titel noch so harmlos einf&#228;ltig: &#8220;Wer ist der Sandmann?&#8221; oder &#8220;Wer knipst die Pumpe an und aus?&#8221; Und dann geht sie los, die Schulbuch-Naturwissenschaft 13. Klasse. Aber: Hier werden Fragen beantwortet und Vorg&#228;nge im Detail beschrieben, die richtig wissenswert sind. Warum man sich nicht selbst kitzeln kann und dass die eigene Zunge mehr kann, als man sich so vorstellt &#8230; Wie der Mensch Schrift verarbeitet (Unser Gehirn, der Hochleistungscomputer) und wie fremdgesteuert wir tats&#228;chlich sind. Der K&#246;rper wird ganz anders wahrgenommen, wenn man mit einem Mal soviel &#252;ber ihn wei&#223;.</p>
<p>Auch ein Argument f&#252;r die (Lebens-)Notwendigkeit des Chaos findet sich. Schade, dass ich das zu Schulzeiten noch nicht parat hatte. Schade auch, dass ich vor ein paar Jahren so etwas noch nicht gelesen h&#228;tte. Vielleicht w&#228;ren es dann doch mehr als drei Punkte in Biologie geworden.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3406559611/selbstausbild-21" target="_blank"> Der K&#246;rper, und was er alles kann </a></p></blockquote>
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		<title>Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte &#124; auf 311 Seiten &#252;ber 4.000 Stichworte</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 16:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lexika]]></category>
		<category><![CDATA[MFA und ZFA]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=11" title="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/04/lexikon-med-fachangestellte.thumbnail.gif" title="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte" alt="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte" /></a>Es hat etwas bedrohlich Seri&#246;ses, wie es so daliegt, dabei nur so gro&#223; wie ein Taschenbuch. Wohl wegen der schulisch kalkulierten Umschlaggestaltung  - plastisch hervorgehobene Buchstaben und Bilder auf der inoffiziellen Medizin-Farbe hellblau, eine Frau mit strengem Zopf, ein neutraler Mund hinter einer Tube Zahnpasta. Doch: Wer zahnmedizinischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lectiomedice.de/?attachment_id=12" target="_blank" rel="attachment wp-att-12" title="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/04/lexikon-med-fachangestellte.thumbnail.gif" title="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte" alt="Lexikon f&#252;r Zahnmedizinische Fachangestellte" align="left" /></a>Es hat etwas bedrohlich Seri&#246;ses, wie es so daliegt, dabei nur so gro&#223; wie ein Taschenbuch. Wohl wegen der schulisch kalkulierten Umschlaggestaltung  &#8211; plastisch hervorgehobene Buchstaben und Bilder auf der inoffiziellen Medizin-Farbe hellblau, eine Frau mit strengem Zopf, ein neutraler Mund hinter einer Tube Zahnpasta. Doch: Wer zahnmedizinischer Fachangestellter (ZFA) werden will, kommt an diesem Buch kaum vorbei.</p>
<p>Scheinbar genauso viele Fachw&#246;rter wie der Zahnmediziner muss auch der ZFA beherrschen, Grundkenntnisse in Latein sind da kein Fehler &#8211; und selbst wenn man Begriffe wie &#8220;Parotitis epidemica&#8221; oder &#8220;Rhaphe palationa&#8221; kennt und aussprechen kann, kommen dazu noch zahlreiche Abk&#252;rzungen wie GEK (Schw&#228;bisch-Gem&#252;nder-Ersatzkasse!) sowie etliche Vor- und Nachsilben.</p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Gebiete werden innerhalb von Tabellen dargestellt (wie die R&#246;ntgen-Begriffe). Abbildungen sind nur vorhanden, wenn sie zum Verst&#228;ndnis von N&#246;ten sind &#8211; entsprechend wenige sind es. Das jeweils erste und letzte Stichwort der Doppelseite ist oben am inneren Blattrand platziert, was das Suchen etwas erschwert. Da die Begriffe knapp aber ausreichend erkl&#228;rt sind, passen auf 311 Seiten &#252;ber 4.000 Stichworte &#8211; mehr bieten die Konkurrenz-Werke auch nicht.</p>
<p>Zweckdienlich schlicht, g&#252;nstig im Preis und reichhaltig im Inhalt &#8211; zumal die Begriffe nicht nur &#252;bersetzt, sondern auch unmissverst&#228;ndlich erkl&#228;rt werden.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3470465762/selbstausbild-21" target="_blank"> Damit&#8217;s mit dem Zahnarzt klappt!</a></p></blockquote>
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		<title>Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007 &#124; Forschung, Publikationen, Entwicklungen und Termine</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.lectiomedice.de/?p=9"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/04/zahnaerzte-kalender.thumbnail.jpg" title="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007" alt="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007" /></a>Anklagende Worte findet der Herausgeber Prof. Dr. Heidemann in seinem diesj&#228;hrigen Vorwort, gerichtet an Politik und Gesellschaft, die (zahn)&#228;rztliche Burn-Out-Syndrome nicht verzeihe. Als gutes Gegenmittel f&#252;r engagierte Zahn&#228;rzte erweise sich allerdings die Fortbildung - vor allem f&#252;r jene alten und neuen Themen, die in der Zukunft eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934280927/selbstausbild-21" title="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007" target="blank"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/04/zahnaerzte-kalender.thumbnail.jpg" title="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007" alt="Deutscher Zahn&#228;rzte Kalender 2007" align="left" /></a>Anklagende Worte findet der Herausgeber Prof. Dr. Heidemann in seinem diesj&#228;hrigen Vorwort, gerichtet an Politik und Gesellschaft, die (zahn)&#228;rztliche Burn-Out-Syndrome nicht verzeihe. Als gutes Gegenmittel f&#252;r engagierte Zahn&#228;rzte erweise sich allerdings die Fortbildung &#8211; vor allem f&#252;r jene alten und neuen Themen, die in der Zukunft eine immer gr&#246;&#223;ere Rolle spielen werden.</p>
<p>Wann und wo Fortbildungen stattfinden verr&#228;t der Kalender ebenso, wie er auch jene Entwicklungen der letzten Monate und Jahre beschreibt &#8211; in dem ersten seiner drei gro&#223;en Teile, der &#8220;Wissenschaft &amp; Fortbildung&#8221;. Verschiedene Zahnmediziner berichten in Wort und Bild &#252;ber ihre Beobachtungen und Ergebnisse. Aktuelle Publikationen werden genannt, nach Thema geordnet und auch von Fremdverlagen, ebenso wie die Bezugsquellen der Fachzeitschriften. Interessant sind auch die Graphiken, die u.a. die Zahn&#228;rztedichte der Bundesl&#228;nder oder die Einkommensentwicklung im Vergleich zu anderen medizinischen Berufen zeigen.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;Praxis &amp; Produkte&#8221; berichten Zahnmediziner von Richtlinien und Entwicklungen in der Praxis, neue Behandlungserkenntnisse und Anregungen werden mit reichlich Bildmaterial unterlegt. Das Letzte Kapitel, &#8220;Adressen &amp; Kalender&#8221;, spricht f&#252;r sich und listet deutsche, &#246;sterreichische und schweizerische Universit&#228;tskliniken, Institute, Verb&#228;nde, Berufsvertretungen und Dentalfirmen auf. Ganz am Schluss folgt denn auch ein Tagungskalender, der zweispaltig links die Monatstage und rechts die entsprechend dazu stattfindenden Termine aufzeigt.</p>
<p>Gerade auch f&#252;r Studenten und Einsteiger ins Berufsleben ein ideales Werk, um &#252;ber neuste Entwicklungen auf verschiedenen Gebieten informiert zu werden &#8211; und eine &#220;bersicht davon zu bekommen, wo interessante Themen nachgelesen oder auf Tagungen und Fortbildungen erlernt werden k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934280927/selbstausbild-21" target="_blank"> Ich suche einen Begleiter durch mein zahn&#228;rztliches Jahr! </a></p></blockquote>
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		<title>Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik &#124; praktische Basis der Zahnheilkunde, Begriffe und Praktiken</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 09:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Mercado</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.lectiomedice.de/?p=8" title="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/03/zahn-propae1.thumbnail.jpg" title="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik" alt="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik"/></a>Eine Prop&#228;deutik stellt die Vorkenntnisse zu einem wissenschaftlichen Studium dar, quasi eine Einf&#252;hrung in die Einf&#252;hrung, f&#252;r zuk&#252;nftige Studenten. Wer nun also eine Zulassung zum Zahnmedizinstudium hat, findet bald auf seinem Studienplan Kurse, deren Namen kennzeichnend mit "Erkennen von ..." "Erlernen des ..." oder "Theoretisches Wissen &#252;ber ..." beginnen. Es zahlt sich aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3437053914/selbstausbild-21" target="_blank" title="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik"><img src="http://www.lectiomedice.de/wp-content/uploads/2007/03/zahn-propae1.thumbnail.jpg" title="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik" alt="Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik" align="left" /></a>Eine Prop&#228;deutik stellt die Vorkenntnisse zu einem wissenschaftlichen Studium dar, quasi eine Einf&#252;hrung in die Einf&#252;hrung, f&#252;r zuk&#252;nftige Studenten. Wer nun also eine Zulassung zum Zahnmedizinstudium hat, findet bald auf seinem Studienplan Kurse, deren Namen kennzeichnend mit &#8220;Erkennen von &#8230;&#8221; &#8220;Erlernen des &#8230;&#8221; oder &#8220;Theoretisches Wissen &#252;ber &#8230;&#8221; beginnen. Es zahlt sich aus, sich sp&#228;testens jetzt mit einer Einf&#252;hrung in das was da komme zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Das Buch &#8220;Zahn&#228;rztliche Prop&#228;deutik&#8221; f&#252;hrt den Studenten in die praktische Basis der Zahnheilkunde ein, macht ihn mit den Begriffen und Praktiken vertraut und liefert schlie&#223;lich die entsprechende Theorie zum Unterricht.</p>
<p>Zu Beginn wird der Aufbau und die Funktion des Kausystems erkl&#228;rt, es folgt die &#196;tiologie, Prophylaxe und Therapie des Zahnhalteapparates und Zahnhartsubstanzen sowie die Therapie bei Zahnverlust. &#220;bergeordnete Kapitel weisen jeweils eine Einf&#252;hrung in die Thematik auf und teilen sich wiederum in einzelne Unterkapitel. Die farbliche Gestaltung ist klassisch und kosteneinsparend schwarz / blau gehalten.</p>
<p>Gute &#220;bersichtlichkeit zeichnet das Lehrwerk besonders aus. Merks&#228;tze sind klar hervorgehoben, relevante Stichworte sind in einem blauen Kasten links neben dem Text nachzulesen. Die Graphiken sind klar und pragmatisch, der Textteil verst&#228;ndlich &#8211;  und er vergreift sich nicht allzusehr im wissenschaftlichen Jargon. Das macht das Buch zu einer Pflichtlekt&#252;re f&#252;r den wissbegierigen Neustudenten, am besten schon vor Vorlesungsbeginn &#8211; gut vorbereitet zu sein schadet nie.</p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3437053914/selbstausbild-21" target="_blank">Ich bin Erstsemsestler! Was studiere ich da? </a></p></blockquote>
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